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KINDER, JUGENDLICHE UND FAMILIEN

FRÜHE HILFEN

Rechtzeitig Bescheid wissen, bevor Unsicherheit zu schwierigen Situationen führt
Das Kind ist da und nun ist guter Rat entscheidend: Der richtige Umgang mit "Schreikindern", mit Essproblemen, mit Einschlaf- und Durchschlafstörungen und vielem mehr will gelernt sein, wenn insbesondere die noch junge Familie nicht rasch an ihre Belastungsgrenzen stoßen soll. Junge Erziehende finden dann rechtzeitig Unterstützung und Beratung beim Angebot für "frühe Hilfen" im Caritasverband.

 

Informationen, beobachtende Begleitung, Beratungsangebote
Drei Fachpersonen der Psychologischen Beratungsstelle und der Schwangerenberatung sind in diese spezielle Thematik eingearbeitet und bieten gezielt "frühe Hilfen" an. Dazu gehören zum Beispiel Informationen über die Entwicklungsphasen von Säuglingen und Kleinkindern sowie gezielte Beobachtungen des Umgangs zwischen Eltern und Kind und die daraus folgende Beratung. Auch die "Beziehungsberatung" für die Eltern auf ihrem Weg vom Paar ins Elterndasein gehört zum Leistungsumfang der "frühen Hilfen".

Wer ist bei den "frühen Hilfen" richtig?
  • Schwangere und ihr Gegenüber
  • Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, die sich überlastet fühlen
  • Eltern, deren Kind schreit, obwohl sie alles versucht haben, es zu beruhigen
  • Eltern, die schon lange nicht mehr durchgeschlafen haben, weil ihr Baby die Nachtruhe stört
  • Mütter mit Stillproblemen
  • Eltern, die sich im Zusammenleben mit ihrem kleinen Kind belastet fühlen, z. B. durch problematisches Essverhalten, Trotzanfälle, Einschlafschwierigkeiten usw.
  • Eltern, denen der Kinderarzt die "frühen Hilfen" empfiehlt
  • Eltern, die mit Außenstehenden über ihre Ängste und Unsicherheiten sprechen möchten
  • Eltern, die ihre Beziehung zum Kind als gespannt erleben
  • Eltern, deren Beziehung untereinander bereits unter solchen Erlebnissen leidet
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